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07.07.2010
Im Sommer 2009 fegte ein Sturm der Entrüstung durch die Weingazetten, Internetforen und Teile der Weinbranche. Die EU wollte das Verschneiden von Rotwein und Weißwein zur Rosé-Herstellung erlauben. Was haben sie sich aufgeregt, die selbsternannten Weintraditionalisten. Nicht wenige sahen den Untergang der europäischen Weinkultur nahen. Wir erklären, was es mit der Rosé-Erzeugung auf sich hat. mehr ...
07.06.2010
Bei einem gesunden Menschen kommen Kopfschmerzen von zuviel Wein, nicht von zuviel Schwefel im Wein. Denn der Alkohol ist immer noch das schlimmste Gift im Wein. Dennoch gerät der Schwefel immer wieder ins Visier der Gesundredner. Deshalb wollen wir hier darüber aufklären, wofür der Schwefel im Wein gebraucht wird. mehr ...
07.05.2010
Der pH-Wert ist der negative dekadische Logarithmus der H3O+-Ionen-Konzentration: pH = -log cH3O+ (also die Hochzahl mit umgekehrtem Vorzeichen). Er gibt an, wie sauer oder basisch eine Lösung ist oder ob sie neutral ist. Alles klar? Nein? Dann lesen Sie weiter. mehr ...
07.04.2010
Ende der 1980er Jahre tauchte in deutschen Weißweinen eine Geruchskomponente auf, die die Kellermeister bis dato als Fehlaroma nicht kannten und die als UTA (untypische Alterungsnote) bezeichnet wurde. Was steckt hinter diesem Phänomen? mehr ...
12.03.2010
„Igitt, da sind Glasscherben drin!“ Weinkonsumenten halten Weinsteinkristalle oft für Glaspartikel. Doch Weinstein in der Flasche ist kein Makel. Der klassische Weinstein, das Kaliumsalz der Weinsäure oder auch Kaliumhydrogentartrat, kommt als farb-, geruch- und geschmacklose Kristalle vor. Heutzutage sind Kristalle in den Weinflaschen aber unerwünscht. Um sie zu verhindern, ist... mehr ...
02.02.2010
Kürzlich sorgte eine Fernsehsendung im ZDF für Wirbel unter den deutschen Sekterzeugern – Verbrauchertäuschung wurde ihnen vorgeworfen. Angeblich enthalten alle Tankgärsekte mehr oder weniger große Anteile an exogener, also technisch hergestellter Kohlensäure. Was ist dran an der Geschichte?
Das tatsächlich existierende Problem ist: Wenn Sekt seine zweite Gärung hinter sich... mehr ...
30.11.2009
Als Dolly, das Klonschaf, geboren wurde, fand der Begriff Klon Eingang in den allgemeinen Sprachgebrauch. Vorher wurde er meist nur in Kreisen von Biologen und Pflanzenzüchtern verwendet. Das Wort bedeutet laut Wikipedia im Altgriechischen soviel wie „Zweig“ oder „Sprössling“. Wofür sind aber Klone im Rahmen der Weinerzeugung gut?
Jeder Mensch,... mehr ...
05.11.2009
Die deutschen Behörden haben nach 2003 in diesem Jahr zum zweiten Mal überhaupt die Möglichkeit zur Säuerung von Most oder Jungwein zugelassen.Was bedeutet das?
Der Klimawandel ist in vollem Gang. Nach Berechnungen der Nasa lagen die zehn wärmsten Jahre seit Beginn der Wetteraufzeichnungen im Jahr 1880 zwischen1997 und 2008 Nicht zuletzt die... mehr ...
05.10.2009
„Böckser“ ist ein gern verwendeter Begriff, wenn es gilt, einen Weinfehler zu beschreiben. In vielen Fällen ist aber auch professionellen Verkostern eine eindeutige Definition für „Böckser“ nicht mehr präsent. Dabei zählt dieser Begriff zu den ältesten, die es in der Weinbeschreibung gibt. mehr ...
04.09.2009
„Puh – ist der sauer!“ heißt es oft, wenn ein Liebhaber lieblicher Tropfen an einen „säurebetonten“ Wein gerät. „Puh – was für ein schlappes Zeug!“ ist möglicherweise die Variante des Riesling-Fans, wenn er einen säurearmen Weißwein aus heißen Gefilden im Glas hat. Tatsächlich sind solche Bemerkungen aber eher selten geworden.... mehr ...
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