Quelle: DRV/W+M |
Auslaufmodell, Genossenschaftssterben – die Schlagzeilen rund um den genossenschaftlich organisierten Teil der Weinwirtschaft ebben nicht ab. Zwei mengenmäßig kleine Ernten in Folge sowie verheerende Frostschäden im Mai dieses Jahres haben das Fusionsklima zusätzlich angeheizt. Ein Vergleich mit Daten aus zehn Wirtschaftsjahren zeigt aber: Tatsächlich konnten die deutschen Winzergenossenschaften in den vergangenen zehn Wirtschaftsjahren – trotz sinkender Mitgliederzahlen – ihre Weinbergsfläche erweitern, nämlich von 31.200 auf 32.181 ha. Die Weingärtnergenossenschaften haben ihren Umsatz dabei von rund 760,6 Mio Euro auf 789,468 Mio. Euro steigern können. Mehr dazu
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